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Eine Fotocollage, die auch gedruckt scharf bleibt
Am Bildschirm sieht fast jede Collage gut aus. Der Unterschied zeigt sich erst auf dem Papier. fotokoko rechnet den A4-Bogen für den Druck noch einmal komplett neu, in echten 300 dpi. Kein Wasserzeichen, kein Konto, keine Wartezeit.
fotokoko öffnen kostenlos, ohne Konto
Was 300 dpi bedeutet
Der Bogen wird für das Papier neu gezeichnet
Ein Bildschirmfoto zu vergrößern ist etwas anderes, als ein Blatt in Druckgröße aufzubauen. Vergleiche die beiden Bilder.
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2480 × 3508 Pixel
Genau die Größe, die ein A4-Blatt bei 300 dpi verlangt. Nicht mehr, nicht weniger.
Hoch- und Querformat -
Aus der Originaldatei
Jedes Foto kommt in voller Auflösung auf den Bogen, nicht als Kopie aus der Vorschau.
auch das kleinste Bild im Raster -
Millimeter statt Pixel
Rand, Abstand und Eckenrundung stellst du in dem Maß ein, das der Drucker ausgibt.
acht Millimeter sind ein guter Start
Vorlagen
Sechs Bögen liegen fertig bereit
Raster, Papierfarbe und Ränder sind schon eingestellt. Du tauschst nur die Fotos aus.























Häufige Fragen
Fragen zum Drucken
Warum wird meine Collage aus anderen Programmen unscharf?
Weil viele Werkzeuge das ausdrucken, was auf dem Bildschirm steht. Ein Bildschirm zeigt rund 72 Bildpunkte pro Zoll, ein Drucker verlangt 300. Das Blatt wird also auf das Vierfache aufgeblasen. Daher die weichen Kanten und die Treppchen an den Rändern.
Welches Papier soll ich nehmen?
Für die Pinnwand reicht normales Kopierpapier mit 80 Gramm. Für ein Geschenk nimm 120 bis 160 Gramm matt, dann wellt sich das Blatt nicht. Glanzpapier sieht am Bildschirm besser aus als an der Wand, weil es spiegelt.
Kann ich randlos drucken?
Das hängt an deinem Drucker, nicht an fotokoko. Viele Geräte lassen rundherum vier bis fünf Millimeter frei. Stell den Rand im Bogen deshalb lieber auf acht Millimeter ein. Dann sitzt die Collage mittig, statt angeschnitten zu werden.